Schlagwort: Kristin Hofmann

Neustädter Ortsbeiräte der LINKEN laden zur offenen Sprechstunde ein

05. Mai 2015  DIE LINKE im Ortsbeirat

Am Donnerstag, dem 7. Mai 2015, laden die Ortsbeirätinnen und Ortsbeiräte der Neustadtlinken zur offenen Sprechstunde in und an die Wir AG ein.  Im Anschluss findet der monatliche Stammtisch statt. 

Dazu Kristin Hofmann, LINKE-Ortsbeirätin: 

“An diesem Abend wollen wir entweder ohne oder mit Getränk mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und verlegen unsere Sprechstunde von der Kneipe Erlenklause in die Wir AG. Wir freuen uns auf Interessierte und beantworten gern alle Fragen zur Stadtteilpolitik. Die nächste Sitzung des Ortsbeirats findet am 11. Mai 2015 statt. Wir nehmen auch gern Fragen und Anregungen direkt mit ins Ortsamt.”
 
 
Donnerstag, 7. Mai 2015
18.00 Uhr Sprechstunde, ab 19.00 Uhr Stammtisch 
Wir AG, Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden 
 
Für Rückfragen: Kristin Hofmann 0174-3454937 

Tunnel am Neustädter Markt: Hoffnung liegt beim Petitionsausschuss und der Vernunft

24. März 2015  DIE LINKE im Ortsbeirat

Am Mittwoch tagt der Petitionsausschuss. Dort soll auch die durch DIE LINKE initiierte und durch viele Dresdnerinnen und Dresdner unterschriebene Petition zum Erhalt des Tunnels am Neustädter Markt beraten werden.

Dazu Kerstin Wagner, Mitglied im Petitionsausschuss: “Unmittelbar nach der ersten Verteilung unserer Petitionspostkarten gingen diese postwendend beim Petitionsausschuss des Stadtrats ein. Offenbar haben die Dresdnerinnen und Dresdner nur auf eine Gelegenheit gewartet, sich mit ihrem Namen für den Tunnel als eine sichere, emissionsfreie und bequeme Querung der Großen Meißner Straße auszusprechen. Das  müssen wir ernst nehmen.”

Kristin Hofmann, LINKEN-Ortsbeirätin in der Neustadt, stärkt ihr den Rücken: “Wenn ich die ganzen Mails und persönlichen Rückmeldungen dazu nehmen würde, hätten wir sicherlich weit über 1000 positive Stellungnahmen. Dieser Bürgerwille sollte nicht übergangen werden.”

Für Rückfragen erreichen Sie Stadträtin Kerstin Wagner unter 0176 8009 7099 und Ortsbeirätin Kristin Hofmann unter 0174 345 49 37

Alternativen sind möglich: Verdrängung stoppen!

„Beugen wir uns einer Investorin, 
die als tobender Wüterich gegen Freiräume 
für die Dresdnerinnen und Dresdner kämpft, 
oder stellen wir uns Verdrängungsprozessen 
aktiv entgegen und entwickeln Alternativen?“

Die Räumung des Geländes an der Leipziger Straße / Alexander-Puschkin-Platz steht bevor. Der Freiraum Elbtal e.V. hält dagegen und übergibt der Oberbürgermeisterin über 7000 Unterschriften im Rahmen der Kampagne “Freiraum Elbtal BLEIBT”. 

Dazu erklärt Kristin Hofmann, LINKEN-Ortsbeirätin in der Neustadt:

„Diese Unterschriften belegen, dass Tausende von Dresdnerinnen und Dresdnern einen Ort wie den Freiraum Elbtal wollen und brauchen. Für eine lebens- und liebenswerte Stadt muss es Plätze geben, an denen sich die Einwohnerinnen und Einwohner selbstverwaltet ausprobieren können. Insbesondere in einer Stadt wie Dresden, die momentan nach innen wächst und damit immer dichter wird. Vor allem die Kulturszene benötigt diese Plätze, sie sind ein wichtiger Standortfaktor. Hier findet die kreative Szene bezahlbare Räume.

Verdrängung ist etwas, mit dem die Menschen in der Neustadt tagtäglich konfrontiert sind. Nicht nur die Wohnungspreise sind in Dresden im letzten Jahr um über sieben Prozent in die Höhe geschnellt, auch die Mieten explodieren. Raum zum Leben und Schaffen wird immer knapper. Nicht umsonst wehren sich die Dresdner Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gegen die Zuschüttung des Tunnels am Neustädter Markt. Auch hier verschwinden Räume, in denen in diesem Fall vor allem junge Leute ihre Freizeit verbringen können.

Es geht jetzt um eine grundlegende Ausrichtung in der Stadtpolitik. Wollen wir uns einer Investorin beugen, die wie ein tobender Wüterich jede Verpflichtung ihres Eigentums für das Gemeinwohl ablehnt, oder wollen wir Verdrängung konsequent entgegentreten und diese Stadt zu einem Ort machen, an dem jede und jeder seinen Platz findet? Dazu braucht es allerdings einen anderen Umgang mit städtischen Liegenschaften, die Planung von Verkehrs- und Bauprojekten mit den Menschen und nicht gegen Anliegerinnen und Anlieger, Anwohnerinnen und Anwohner, mehr Einfluss der städtischen Hand auf den Wohnungsmarkt und die konsequentere Förderung der freien Kunst- und Kulturszene, wie sie im aktuellen Haushalt 2015/2016 zumindest angegangen wird.“

Für Rückfragen erreichen Sie Ortsbeirätin Kristin Hofmann unter: 0174 3454937

„Tunnel erhalten!“ – Aktion am goldenen Reiter

„Tunnel erhalten!“ – Unter diesem Motto werden aktive Bürgerinnen und Bürger der Initiative „Kein Abriss / Zuschüttung des Fußgängertunnels an der Hauptstraße“ am Dienstag, den 03. Februar ab 15.00 Uhr, Unterschriften für den Erhalt des Tunnels am Neustädter Markt sammeln.
Unterstützt werden sie von der Neustädter Ortsbeirätin Kristin Hofmann (DIE LINKE).
Ab 16.00 Uhr stehen die Aktiven zum Gespräch mit der Presse bereit.
Auch zahlreiche Skaterinitiativen sind informiert.

Die Neustädter LINKEN-Ortsbeirätin Kristin Hofmann erklärt zum Hintergrund der Aktion:

„Dresden ist das Resultat aus allem, was seit seiner Gründung im Sumpfland passiert ist. Eine Blüte erlebte es u.a. unter August dem Starken. Von den architektonischen Zeugen dieser Zeit hat der Zweite Weltkrieg viel zerstört. Nichtsdestotrotz baute man vieles wieder auf.
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Angst vor der eigenen Courage

Grüne wollen Tunnel am Neustädter Markt verfüllen
Der Stadtrat einigte sich am Donnerstag auf einen Antrag der Grünen zur Verfüllung des Tunnels am Neustädter Markt – gegen die Stimmen von SPD und LINKEN. Die Schließung des Tunnels soll aus Flutfördermitteln finanziert werden. Zugleich ist eine Verbreiterung der oberirdischen Querung geplant.

Dazu erklärt Kristin Hofmann, LINKE-Ortsbeirätin in der Neustadt:

„Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht vieler Dresdnerinnen und Dresdner. Für sie war der Tunnel eine bequeme und sichere Möglichkeit, die Große Meißner Straße zu überqueren.

Es wäre möglich gewesen, den Tunnel zu sanieren und die oberirdische Querung auszubauen. Die Grünen hatten sich im letzten Jahr mit einem ähnlichen Kompromissvorschlag an die Öffentlichkeit gewandt. Nun hatten sie offenbar Angst vor der eigenen Courage. Sie haben viel versprochen und nichts gehalten – Skatern, die im Tunnel einen guten Ort für ihr Hobby fanden, haben sie den Rücken gekehrt, ebenso wie insbesondere älteren Menschen, die den Tunnel durchquerten, um nicht über eine viel befahrene Straße zu müssen.

Jetzt befinden sich die Grünen in Gesellschaft von CDU und AfD, denen der Tunnel als markantes Beispiel von DDR-Architektur immer schon ein Dorn im Auge war.

Den Dresdnerinnen und Dresdnern haben sie einen Bärendienst erwiesen. Wir werden in unserem Protest gegen diese Entscheidung nicht nachlassen.“

Wohnkonzept muss konkreten Weg hin zu bedarfsgerechten Bestandsumbau- und Neubaumaßnahmen aufzeigen

02. Oktober 2014  Uncategorized

Durch aktuelle Medienberichte wurde bekannt, dass das Wohnkonzept für Dresden in der Verantwortung von Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel langsam Gestalt annimmt. DIE LINKE begrüßt jeglichen noch so kleinen Schritt, der eine bedarfsgerechte und qualitativ angemessene Weiterentwicklung des Dresdner Wohnungsbestandes ermöglicht. Die Erarbeitung eines Dresdner Wohnkonzept stellt ‘nur’ eine Art Vehikel für konkrete Ideen einer Wohnungspolitik für bedarfsgerechte Bestandsumbau- und Neubaumaßnahmen dar.

Dazu erklärt Stadträtin Dr. Kris Kaufmann, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau:

“Was lange währt, wird zumindest etwas besser.
Über Jahre und viele Personalwechsel hinweg mussten die Stadträtinnen und Stadträte und die Dresdnerinnen und Dresdner auf ein Wohnkonzept warten, das bedarfsgerecht ist und eine solide Finanzierungsgrundlage hat. Wir hoffen, dass der mittlerweile vierte Entwurf des Wohnungskonzepts endlich Vorschläge für preisgünstiges, generationengerechtes, familienfreundliches und damit nachhaltiges Wohnen unterbreitet.
Der Anspruch der LINKEN ist es, für jeden Einwohner und jede Einwohnerin Dresdens angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Hierbei bedarf es sowohl einer sozialen und wirtschaftlichen Balance, die sowohl mieter- als auch vermieterseitig betrachtet werden muss.

Im Zusammenhang mit der Qualifizierung eines Wohnkonzeptes fordern wir deshalb konkrete Schritte, die sowohl bedarfsspezifische, finanzielle als auch zeitliche Überlegungen beinhalten.

Zwei Dinge sind für eine sozial gerechte Wohnungspolitik allerdings unerlässlich: Wir brauchen eine Mietpreisbremse, die Mietenexplosionen in unserer Stadt verbindlich abmildert. Und wir brauchen endlich eine öffentliche Einflussnahme der Landesebene, die auf lange Sicht und nicht nur kurzfristig einen Gestaltungswillen auf dem Wohnungsmarkt verdeutlicht. Dazu benötigen wir allerdings auch politisch Verantwortliche, die offen und ehrlich mit den Problemen auf dem Wohnungsmarkt umgehen. Wenn Innenminister Ulbig (CDU) sagt, die Warnungen vor Mietwucher und Wohnungsnot seien nicht durch die Realität gedeckt, dann scheint er mit der Dresdner Realität nichts am Hut zu haben.

Bereits heute gibt es bundesweit viele Modellprojekte, die belegen, wie eine Wohnungspolitik erfolgreich gestaltet werden kann. Weder das Land Sachsen noch die Stadt Dresden müssen das Rad also neu erfinden. Vielmehr sollten den reinen Erkenntnisbekundungen zumindest auf Dresdner Ebene endlich praktische Taten folgen.”

DIE LINKE Neustadt stellt sich neu auf

Bei der gestrigen Versammlung des Ortsverbandes Neustadt der Dresdner LINKEN wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Neue Vorsitzende ist die Historikerin Kristin Hofmann, die für die Bundestagsabgeordnete Caren Lay als Wahlkreismitarbeiterin arbeitet. Sie löst Stadtrat Jens Matthis ab, der dem Vorstand weiterhin als Mitglied angehören wird. Weitere Mitglieder sind:

Annegret Gieland, Nicole Schumann, Sebastian Schindler, Jenny Keck, Holger Knaak und Wilfried Trompelt.

Neben der Wahl des Vorstandes wurden auch die Mitglieder für den neuen Ortsbeirat nominiert. Katrin Mehlhorn, Kristin Hofmann und Holger Knaak sollen, nach Bestätigung durch den Dresdner Stadtrat, für DIE LINKE im Neustädter Ortsbeirat mitarbeiten. Durch das gute Abschneiden bei den Kommunalwahlen könnte DIE LINKE einen Sitz dazugewinnen. Hans-Jürgen Burkhardt soll DIE LINKE erneut im Ortsbeirat Loschwitz vertreten.

Wir gratulieren allen Gewählten!

“LINKS in der Neustadt” trifft sich im Februar zur Vorbereitung des Ortsbeirats Neustadt

29. Januar 2014  DIE LINKE im Ortsbeirat

Am kommenden Donnerstag, dem 6. Februar 2014, trifft sich die Initiative “LINKS in der Neustadt”, um gemeinsam mit den Ortsbeirätinnen und Ortsbeiräten der LINKEN die nächste Sitzung des Ortsbeirates Neustadt vorzubereiten. Diese findet am darauffolgenden Montag, dem 10. Februar 2014 statt.

Dazu Kristin Hofmann, LINKE-Ortsbeirätin in der Neustadt:

“Wenn nach dem Stadtparteitag der LINKEN Dresden am 01. Februar 2014 die erst- und zweitplatzierten Kandidierenden für die Kommunalwahl feststehen, wollen wir uns in der Neustadt-Runde darüber austauschen, welche Projekte und Forderungen für unser Ortsamt wir der neuen Fraktion mit auf den Weg geben wollen. Auch über die Neuwahl des Ortsbeirats Neustadt kann eine erste Verständigung erfolgen. Außerdem beginnt bereits jetzt  die Planung der Bunten Republik Neustadt und wir wollen gemeinsam überlegen, was wir zu diesem Stadtteilfest z.B. in der Wir AG anbieten wollen.

Natürlich ist Raum für Ihre Fragen und Anregungen.”

Donnerstag, 6. Februar 2014  | 19:00 Uhr
Gaststätte Erlenklause
Erlenstr. 22
01097 Dresden

Kristin Hofmann: Schwarz-gelber Kürzungswahn im Hochschulbereich fordert neues Opfer. Forschung braucht öffentliche Mittel!

Derzeit treffen sich in Dresden Kartographinnen und Kartographen aus aller Welt, um sich über die neuesten Entwicklungen in ihrem Fach auszutauschen.
Überschattet wird dies durch die gestern von der DNN – den Dresdner Neuesten Nachrichten –  veröffentlichte Nachricht, dass der deutschlandweit auf universitärer Ebene einzigartige Studiengang Kartographie an der TU Dresden in den nächsten Jahren geschlossen wird. Aufgrund der anhaltenden Kürzungen der Zuschüsse des Freistaates habe sich die Fakultät Umweltwissenschaften bereits Anfang des Jahres gezwungen gesehen, das Aus für die Kartographenausbildung an der TU Dresden zu besiegeln.

Kristin Hofmann, Dresdner Mitglied des Landesvorstandes der sächsischen LINKEN und dort zuständig für Hochschulpolitik, erklärt dazu:

“Der Beschluss zeigt, dass die Staatsregierung noch immer nicht einsieht, dass Kürzungen von Mitteln für die Hochschulen nicht nur zulasten von Studierenden und Studieninteressierten gehen, sondern auch renommierte Forschung und Entwicklung schädigen – und das, obwohl die ,Exzellenzuniversität’ TU Dresden als Ort großer Forschungsleistungen positioniert werden soll. In ganz Sachsen machen die Hochschulleitungen immer wieder deutlich, dass die zugewiesenen Mittel nicht ausreichen, um die derzeitigen Kapazitäten künftig zu erhalten und Studierende und Lehrpersonal für Sachsen zu gewinnen. Die Staatsregierung und insbesondere das SMWK müssen endlich umdenken und die sächsischen Hochschulen bedarfsgerecht finanzieren und damit einen neuen, oft geforderten Weg in der sächsischen Hochschulpolitik einschlagen.”

Neue Mensa in Dresden voraussichtlich ab Jahreswechsel geschlossen

Derzeit berät der Verwaltungsrat des Studentenwerkes Dresden über die Schließung der neuen Mensa. Dazu erklärt Kristin Hofmann, Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE Sachsen:

„Seit langer Zeit fordern alle Seiten, das heißt die Beschäftigen ebenso wie
die Studierenden, die Sanierung der sogenannten „Neuen Mensa“. Die Anlagen sind veraltet, der Zustand des Brandschutzes gefährdet die Betriebserlaubnis und die Betriebskosten sind durch die nicht erfolgte energetische Sanierung zu hoch. Aber das Objekt wird benötigt, denn immer mehr Studierende und Beschäftigte nehmen das Angebot der Mensa wahr. Außerdem verpflegt die Cafeteria die Hochschulangehörigen, es finden in den Räumen der Mensa Veranstaltungen statt und die studentische „Bierstube“ ist neben den Studentenclubs der einzige Treffpunkt auf dem Campus.

Deswegen ist eine Sanierung der einzige Ausweg, die Neue Mensa samt der traditionsreichen „Bierstube“ zu retten. Ich fordere, den entsprechenden Haushaltstitel endlich mit finanziellen Mitteln zu untersetzen. Die geplanten Zeltmensen sind kein adäquater Ersatz und vor allem keine dauerhafte Lösung, um den gestiegenen Besucherzahlen gerecht zu werden. Es kann doch nicht sein, dass die Landesregierung von diesen Problemen seit Jahren weiß, nun alle in Provisorien ausweichen müssen und dennoch nichts passiert.“