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Dresdner Humanist*innen ermutigen!

Zum Besuch des Sommerfestes der CDU-Landtagsfraktion durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erklärt der Vorsitzende des Dresdner Stadtverbandes der LINKEN, Jens Matthis:

„Es ist gut, dass Frau Dr. Merkel Dresden besucht. Wir heißen sie als Stadtverband der LINKEN willkommen und wünschen einen angenehmen Aufenthalt.

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Schatten der Vergangenheit

Von Katja Kipping

Am 9. Juni 2018 wurde ich auf dem Bundesparteitag in Leipzig zum vierten Mal, gemeinsam mit Bernd Riexinger, zur Vorsitzenden unserer Partei gewählt. Es waren bislang sechs schöne, aber natürlich auch anstrengende Jahre. Zeit, sich zu bedanken: Bei allen, die mich – auch mit bisweilen kritischen Worten – unterstützt haben, vor allen Dingen aber – und ich sage das ganz bewusst in einer Zeit, in der viele junge Leute in unsere Partei kommen – bei allen Genossinnen und Genossen, die seit nunmehr fast drei Jahrzehnten dafür gesorgt haben, dass es uns als Partei heute überhaupt noch gibt. Was sie mitunter an Ausgrenzung und Beschimpfungen ertragen haben, wie widerständig sie trotzdem weitergemacht haben – in Räten, Parlamenten, bei Demonstrationen, an Infoständen – aber auch ganz alltäglich im Freundes- und Bekanntenkreis – das verdient den allergrößten Respekt!

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Stärkung der Laienchöre

Der Chor „Friedrich Wolf“ bei einem Auftritt

 

Das oft nur als musikalisches Randgeschehen wahrgenommene Chorsingen in unserer, durch Hochkultur geprägten Stadt, an diesem Abend in Dresdner Kulturpalast stand es im Mittelpunkt.

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Auf dem Weg zu mir selbst

Birger Höhn hat vor kurzem seine Biografie unter dem Titel „Auf dem Weg zu mir selbst – Innenansichten eines Menschen mit Autismus“ herausgebracht, daß in einer Matinee im UFA Kristallpalast kurz vorgestellt wurde.

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Wohnungslosigkeit in Deutschland – eine Schande nicht nur im Winter

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Meist bedarf es der sinkenden Temperaturen und anschwellender Weihnachtsvorfreude, dass sich die Gesellschaft jener erinnert, denen eines der elementaren Menschenrechte verwehrt ist: Das Leben in einer eigenen Wohnung. Dabei ist die winterliche Kälte nur ein Aspekt im Leben der wohnungslosen Menschen, einer, den Staat und Zivilgesellschaft meist notdürftig zu lindern vermögen. Mit Nachtcafes, Übergangswohnheimen und Wärmestuben.

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Pflege macht arm in Deutschland

Ein Blick übern Tellerrand zeigt, dass Pflege als öffentliche Daseinsfürsorge funktionieren kann: In Schweden

Der seit Jahren konstatierte Pflegenotstand war noch vor der Bundestagswahl medial viel diskutiert worden. Nun im neuen Jahr 2018 vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in Zeitungen oder auch in den sozialen Netzwerken die unzumutbaren Zustände in der Pflege beschrieben werden, sei es von Pflegekräften oder auch pflegenden Angehörigen oder in redaktionellen Beiträgen empathischer Journalistinnen und Journalisten. Funkstille hingegen herrscht im Maschinenraum und auf der Brücke des politischen Betriebes, dort wo die Weichen für dieses Zukunftsthema gestellt werden oder, um im Bild zu bleiben, mit Radar und Kompass der Kurs für die Zukunft bestimmt wird. Höchste Zeit also für ein SOS und für eine radikale Kursänderung.

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Veränderung beginnt mit Opposition


„Lafontaine will neue linke Volkspartei“ Es war noch im alten Jahr als diese Meldung durchs Internet geisterte, die Gemüter erregte.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde der Vorstoß vor allem im Kontext innerlinker Flügel- und Meinungskämpfe interpretiert. Das ist angesichts eines 2018 bevorstehenden Bundesparteitages mit Vorstandswahlen auch nicht weiter verwunderlich. Ob es den Parteitag beeinflussen wird, wird man sehen.

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Wie lebt es sich in … Warschau?

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Foto: Jerzy / pixelio.de

Die polnische Hauptstadt ist mittlerweile zur verlängerten Telefonhotline westeuropäischer Unternehmen geworden. Arbeitsmigranten aus aller Welt spüren in Warschau die Folgen dieser Entwicklung.

von Mathias Hankel

Noch 1990 prägte der Kulturpalast die Silhouette von Warschau. Wer heute aus dem Hauptbahnhof Warszawa Centralna heraustritt, schaut auf eine ganze Reihe von Bürotürmen herauf, die in den letzten Jahren im Zentrum aus dem Boden gestampft wurden. Sie stehen architektonisch für die Dienstleistungsmetropole Warschau. Wenn im Winter Smogalarm ist, verschwinden ihre Spitzen in grauem Nebel. Mein italienischer Arbeitskollege Fortunato meinte einmal, die schlechte Luft sei nicht die einzige Gemeinsamkeit zu Outsourcing-Standorten in China. Er spielte auf die geringen Löhne an, die Warschau zur verlängerten Telefonzentrale für internationale Unternehmen haben werden lassen. IT-Support, Buchhaltung und Kundenbetreuung, das sind die wichtigsten Bereiche, die nach Warschau kommen. Ich selbst habe in zwei Outsourcing-Nischen gearbeitet.

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Frauen arbeiteten in diesem Jahr statistisch gesehen 77 Tage lang ohne Bezahlung / Buddeberg zum morgigen Equal Pay Day

equalpay2017Wenn über den Equal Pay Day gesprochen wird, ist oft auch die Rede von der „gläsernen Decke“. Das Bild verdeutlicht, dass Frauen nur bis zu einem bestimmten Punkt Karriere machen können – bis sie an die Decke stoßen, auf deren anderer Seite sie eine gerechte Bezahlung zwar sehen, diese aber nicht erreichen können.

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Aktionen zum 8. März 2017

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Aufruf Internationaler Frauen*streik

Am 08.März 2017 findet zusätzlich zu vielen spannenden lokalen Veranstaltungen auch der internationale Frauen*streik statt.

Es gibt folgende praktische Möglichkeiten sich am Frauen*streik zu beteiligen:

1. Am Schwersten: keine Arbeit, bezahlte und unbezahlte, Leisten
2. Nicht Einkaufen bzw. wenn dann nur in Geschäften die Frauen* oder von Diskriminierung betroffenen Menschen gehören.
3. Rote Kleidung tragen als Zeichen der Solidarität

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