Linksjugend [‘solid] Stadtverband Dresden

Artikel welche die Linksjugend [‘solid] Dresden betreffen oder von dieser erstellt wurden.

Einen Schritt nach vorn

Start am Samstag in Dresden mit prominenter Unterstützung: Andrea Roth (ehemalige MdL der LINKEN in Sachsen), Rico Gebhardt (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag), Dr. Kris Kaufmann (Dresdens Sozialbürgermeisterin, DIE LINKE) und Eva-Maria Stange (Sächsische Ministerin für Wissenschaft)

„Gute Bildung und gleiche Chancen für Alle, Lehrermangel bekämpfen, Schulen erhalten“- habt ihr euch schon einmal überlegt wie es wäre, wenn wir unsere bildungspolitische Forderung in die Tat umsetzen könnten? Wenn CDU und SPD ihre Bildungsexperimente beenden würde? Wenn wir wirklich gute Bildung in Sachsen haben könnten? Denn ich habe es und das ist für mich ein Grund dafür zu kämpfen, es liegt an uns!

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Canvassing – Haustürgespräche in Prohlis

canvassing_schaarschmidtUm mit Anwohner*innen ins Gespräch über Sorgen, Nöte und Wünsche zu kommen, wurde eine bundesweite Aktion des aufsuchenden „Wahlkampfs“ mit Beginn in Dresden gestartet. Gespräche an Haustüren, auch vor der heißen Wahlkampfphase, sollten es werden.

Ziel war es einerseits als Partei DIE LINKE bürgernah zu agieren und so Menschen für die Partei zu begeistern, aber andererseits auch für uns selber zu wissen, was die Menschen bewegt und was wir uns für unsere Arbeit und unser Engagement zu Herzen nehmen müssen.

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Wir beteiligen uns am internationalen Aktionstag gegen Homophobie und Transphobie

Seit dem Jahr 2005 finden in Sachsen am 17. Mai sogenannte “Rainbowflashs” zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT*-Day) statt, mit denen auf Diskriminierungen gegen Lesben, Schwule Transgender und Intersexuelle in Sachsen aufmerksam gemacht wird.

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Nazi-Aufmarsch in Dresden gestoppt

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Naziaufmarsch erfolgreich gestoppt: Demonstrierende in Dresden

Mehrere tausend Menschen sorgten auch an diesem 13. Februar in Dresden dafür, dass Nazis und NPD ihre geschichtsrevisionistische Propaganda nicht auf die Straße tragen konnten. Vom ehemals größten Naziaufmarsch in Europa hat sich Dresden heute zu einem Symbol des Widerstands gegen die extreme Rechte gewandelt. DIE LINKE hat, wie auch in den letzten Jahren, die Proteste tatkräftig unterstützt und für die Verpflegung der Menschen gesorgt, die sich in einem Stadtspaziergang unter dem Namen “Täterspurenrundgang” mit den Spuren des Faschismus in Dresden beschäftigt haben.

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Copyright or copyleft? Die Sache mit dem Urheberrecht

Mit Gregor Henker, Leipzig

Dienstag, 11.12.2012 18Uhr in der Wir-AG

Viel wird über Urheberrecht diskutiert, vor allem gibt es immer wieder Streit um Urheberrecht im Internet. Da gibt es einerseits die absoluten Befürworter. Sie sagen: Geistiges Eigentum muss dringend geschützt werden. Und dann gibt es andererseits die, die sagen: Schutz von geistigem Eigentum bedeutet eine Behinderung der Weiterentwicklung der Gesellschaft.

Mit Hilfe dieser Veranstaltung soll aufgezeigt werden, was Urheberrecht im Allgemeinen beinhaltet. Wir laden Euch herzlich ein, dabei zu sein.

Der Link zur Seite der Linksjugend Dresden findet sich im hier.

Habt ihr geschlafen?

Am 04.11. jährt sich zum ersten Mal das Auffliegen der NSU-Nazis durch den Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt. Im Laufe der erst danach einsetzenden Ermittlungen zeigte sich schnell, dass die drei Nazis jahrelang in Sachsen, erst in Chemnitz, dann in Zwickau wohnten und von dort aus bundesweit Banküberfälle und Morde an Migrant_Innen planten und durchführten.
Und was haben die sächsischen Sicherheitsbehörden unter den Innenministern Horst Rasch, Thomas de Maiziére, Albrecht Buttolo und Markus Ulbig (alle CDU) davon mitbekommen? Wo waren LKA, Staatsschutz, Landesamt für Verfassungsschutz und Polizei wenn Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe zu ihren Mordzügen unterwegs waren? Was haben sie getan?
Nach einem Jahr “Aufklärungsarbeit” lässt sich festhalten: sie haben offensichtlich nichts gemerkt. Mehrfach gab es teils direkte Hinweise, teils sogar Zugriffsmöglichkeiten – doch nichts passierte. Offensichtlich haben die Sicherheitsbehörden und die in Verantwortung stehenden Politiker über Jahre geschlafen. Und bis heute wurden deswegen in Sachsen kaum Verantwortliche zur Verantwortung gezogen, keine politischen Konsequenzen getroffen. Lediglich der Chef des Verfassungsschutzes wurde ausgetauscht.

Deswegen würdigt die Linksjugend Dresden am 07.11. ab 15 Uhr die “Leistung” der sächsischen Behörden im Zuge der NSU-Ermittlungen mit einem Sleep In. Wir werden öffentlich mit Schlafsäcken und Isomatten ein kleines Nickerchen vor dem Innenministerium in Dresden abhalten, um an das Versagen zu erinnern. Wer gerne dabei sein will, ist herzlich eingeladen. Weitere Informationen findet ihr auf http://buendnis-gegen-das- schweigen.de

Zum Tod von Lisa Marie Jatzke

Bestürzt haben wir die schwer fassbare Nachricht vom Tod unserer Genossin Lisa Marie Jatzke erhalten. Lisa verstarb am 21.10.2012 im Alter von nur 22 Jahren während des Landesparteitages der Sächsischen LINKEN in Chemnitz. Sie hatte dem Parteitag als Delegierte der Linksjugend angehört und am Samstag die Eröffnungsrede gehalten. Unsere Gedanken sind bei Lisas Angehörigen, Freundinnen und Freunden, denen wir im Namen des Stadtverbandes Dresden der Partei DIE LINKE unser tiefes Mitgefühl aussprechen.

Annekatrin Klepsch, Tilo Kießling
Vorsitzende des Stadtverbandes

Nachruf von Prof. Peter Porsch…

Worte des Gedenkens an Lisa der Dresdner Linksjugend…

Alles neu macht der … September!

Am 23.09. hielt die Linksjugend Dresden ihr turnusmäßiges Stadtjugendplenum ab. Auf der Tagesordnung standen zwei satzungsändernde Anträge zu einer Vorstandsreform und einer Satzungspräzisierung im Basisgruppenbereich. Des Weiteren wurde ein neuer Koordinierungskreis personell besetzt und über einen Leitantrag beraten. Doch der Reihenfolge nach.

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Stadtjugendplenum am 23.09.2012

Das Stadtjugendplenum ist das höchste Gremium des Stadtverbandes der Linksjugend [‘solid] Dresden und findet üblicherweise einmal im Jahr statt. Es existiert, um allen Mitgliedern und SympathisantInnen – auch wenn sie über wenig Zeit verfügen – die Partizipation an elementaren politischen Entscheidungen zu ermöglichen. Die auf dem Stadtjugendplenum gefällten Beschlüsse sind für die alltägliche Arbeit der Linksjugend bindend. Man könnte bezüglich der Bedeutung das Stadtjugendplenum also mit einem “Parteitag” vergleichen.

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